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Zurück in der Realität! ..was genau wollte ich eigentlich hier?

Kämpfe gegen Fanatische Anhänger einer verdrehten Schöpfung; Gespräche mit Wächtern eines seit Jahrtausenden vergessenen Paktes; Altäre und Weihestätten mit unbekannter Wirkung; ein Weltenstein, der die Tore zu anderen Ebenen eröffnet; ein Xerikan, gebaut um Siegel zu schaffen oder zu zerstören mit denen sich größte Mächte einsperren lassen; unheilige Opfer, brüchige Allianzen, interne Machtkämpfe, Heldenmut und klingende Waffen, Gift und feige Angriffe in der Nacht, Kämpfer in glänzender Rüstung und dunkle, brüllende Orks, Hohe Magie und düstere Rituale der Krankheit.. alles in allem ziehe ich das dieser kaputten Gesellschaft doch bei weitem vor. Womit ich ja nicht alleine bin..

12.8.09 18:10


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Die Alpträume werden schlimmer

Das was ich lange befürchtet habe ist eingetreten.. Menschen sterben in meinen Träumen. Durch meine Hand. Ein Kampf - ich weiß nicht einmal, worum es geht. Zwei Seiten, ein großes Gelände, ein Fluß, stählerne Waffen in meiner Hand - ein Boot, Pfeile mit Seilen daran (?) werden auf uns geschossen. Ich greife einen Pfeil, ziehe die Bogenschützin mit einem Ruck heran, bedrohe Sie mit dem Schwert um ihren Begleiter zu zwingen, die Waffe fallen zu lassen. Beide stimmen zu sich zu ergeben. Dann will ich hinter unseren Leuten her, er greift mich an.. in der Abwehr erleide ich ein paar Schnitte an den Armen, nichts ernstes. Und dann töte ich ihn, mit einem schnellen Stich. Und fühle nichts dabei.

Etwas später, ein weiterer Feind, er kommt mit gezogenen Waffen auf mich zu.. ihn töte ich noch schneller.

 

Ich wollte nie, das es so weit kommt.. Wieso fühle ich nichts??

9.7.09 09:16


Hilfreich im Straßenverkehr

Ich bin nicht der beste Autofahrer. Weit davon entfernt. Erst heute stand ich wieder beim Abbiegen zu weit in der Straße, fuhr zu langsam auf einer Landstraße.. ich fahre dort nicht gerne schnell. Ich habe keine Lust ein Tier zu überfahren das dort lebt, nur um schneller von A nach B gekommen zu sein.

Wie geschrieben, ich bin nicht der beste Autofahrer. Um so mehr freut es mich, wenn ich anderen weiterhelfen kann! Wenn ich beispielsweise bei einer grünen Ampel vorsichtig um die Ecke biege, da dort auch eine gleichzeitig grüne Fußgängerampel ist, und die ältere Dame die mir so freundlich "Die Fußgängerampel ist grün!" zuruft, mit den Worten beruhigen kann: "Gute Frau! Sie haben Recht, und die Autoampel ist auch grün! Achten Sie einmal darauf!"

Oder der Mopedfahrer, der mich lustig anhupte und beim Vorbeifahren den hilfreichen Rat gab, doch den Führerschein zu machen! Kurzes Nachdenken meinerseits ergab, das er offenbar zum Überholen angesetzt hatte nachdem ich den rechten Blinker setzte, jedoch bremsen mußte als ich - wegen eines rechts hinter mir fahrenden Wagens - wieder zurückwich. Um die Situation zu klären, ergriff ich ihn kurzerhand telekinetisch, hob ihn samt Moped hoch (das ich, nachdem ich es ausgeschaltet hatte, auch sorgfältig auf den Gehweg stellte) und hielt ihn neben meinem Fenster. "Kann es sein," so fragte ich freundlich, "das Sie, mein guter Herr, ihre Annahmen darüber, wie der Verkehr zu laufen habe, sprich, ihre zukünftige Erwartung meiner Fahrtrichtung, als Grundlage ihres Verhaltens verwendeten, statt in sicherem Abstand auf ihrem zerbrechlichen Gefährt und mit ihrem noch zerbrechlicherem Körper - verzeihung - " hier drehte ich ihn so, das er bequem unter einer Brücke hindurchkam, ohne sich zu stoßen. Wie Gedankenvoll von mir! - "das Sie also schlicht nicht aufpassten, und mir das nun anlasten wollen?" "Nun, wenn Sie es so formulieren wollen..." meinte er gedankenvesunken. "Ich bin froh, ihre Gehirnzellen stimuliert zu haben," erwiderte ich lächelnd und setzte auch ihn auf dem Gehweg ab, während ich weiterfuhr.

Ach, wie ist das Leben doch schön, wenn man schlagfertig und telekinetisch begabt ist!

29.6.09 12:49


Die Fähigkeit, Leid zu empfinden...

..erscheint mir, in ihrem menschlichen Fassungsvermögen, nun doch begrenzt. Bin ich versucht zu sagen: "Endlich.."?

Da meine Gedanken um einen Menschen kreisen der, physisch, hier, nicht mehr ist; sind die Gedanken um die Zukunft, die finanziellen Sorgen, das Leid anderer, die allgemeine allmähliche Vernichtung der Welt durch den Menschen - diese Gedanken sind noch da, doch nicht mehr mit Gefühlen "hinterlegt"; als wäre meine Fähigkeit, angesichts schlechter Dinge Leid zu empfinden, voll und ganz "aufgefüllt" mit... anderen Dingen.

Allerdings konnte ich vorher wenigstens friedlich schlafen..

20.5.09 09:53


Dummheit...

..., Arroganz oder einfach nur Unsozial? Ich tippe auf ersteres. Szene: ein Regionalzug, viele freie Sitze, recht am Anfang wir. Eine junge Frau spielt auf einer Gitarre und singt dazu; recht begabt und wohlklingend dazu.

Zwei ältere Damen kommen herein, setzen sich neben uns und beschweren sich die ganze Zeit über das "Geklimper". Gut, nicht jeder mag Musik; vielleicht hatten Sie einen harten Tag. ABER WARUM GEHEN SIE DANN NICHT EINFACH ZWANZIG METER WEITER, WO SIE NICHTS HÖREN WÜRDEN, UND SPAREN SICH SO DIE KRAFT SICH AUFZUREGEN UND NERVEN MICH NICHT ZU TODE??

Dumm, arrogant und asozial. Warum sind mir solche Menschen nicht schon früher aufgefallen? Ach ja: Ich hatte mit ihnen nichts zu tun...

19.5.09 20:09


Trauer...

..ist irgendwie nie für den Verstorbenen, sondern für einen selbst: Sie dient dazu, die Bindung die bestand ein letztes Mal zu "erleben". Oder? Die Beerdigung ist ja auch ein Ritual, das dem Abschiednehmen dient, dem "sich-wirklich-bewußt-werden" das hier ein Schlußstrich gezogen wird. Jemand ist gestorben; nicht mehr Teil meines Lebens. Punkt.

Und das Essen danach... man bekommt doch ohnehin nichts runter.. soll es dazu dienen, auf einer grundlegenden Basis - dem eigenen Hungergefühl - Verbindung zur Realität, zum lebendig-Sein, herzustellen? Soll es bewußt machen, daß man noch lebt, das das Leben weitergeht, auf einer Unterbewußten Ebene? Und dadurch das Weiterleben leichter, erträglicher machen?

Wie auch immer.. an einem Grab fühlt man sich furchtbar inadäquat. Wozu Blumen? Was kann man noch tun? Es ist doch eh alles zu spät..

18.5.09 20:42


Komische Träume

Schon wieder ein gewalttätiger Traum. Ein Mann treibt in einem Pool in einem Gang, in einem größeren Haus. Ich will ihn retten, obwohl ich weiß, das er tot ist, aber irgendwie auch nicht.. dann wird ein Preis auf mich ausgesetzt. Keine Ahnung woher ich das weiß, aber wenn ich bis zwölf Uhr durchhalten kann, gibt es kein Kopfgeld mehr, und damit auch keinen Grund mich zu jagen. Die ersten Versuche sind unbewaffnet, ich kann Sie leicht abwehren. Dann kommen sie mit Messern. Dann mit Sägen: großen Baumsägen und Fuchsschwanzsägen. Dann mit großen, langen Messern, beidseitig geschliffen. Ich habe immer mehr Angst, kann jedoch gegen alle bestehen, auch ohne jemanden umzubringen. Am schlimmsten ist ein Bekannter, der sich vorher - und währendessen! - als Freund ausgibt; was ich keinen Moment glaube oder spüre. Er will nur das Geld; greift erst unbewaffnet, dann mit einem Messer an. Ganz zum Schluß, sieben Minuten vor zwölf, kommt er noch einmal mit einer Pistole und feuert ein ganzes Magazin auf mich ab. Ich kann den Kugeln entgehen und entwaffne ihn, als das Magazin leer ist. Dann lacht er und sagt, ich hätte gewonnen, wir könnten jetzt runtergehen, etwas essen, es sei ja gleich zwölf. Ich lehne ab, sage ihm auf den Kopf zu das er mich nur hereinlegen will, ich kenne ihn doch. Und lasse ihn stehen.

Zwischendurch hilf mir ein Mädchen, ich kenne Sie nicht, doch Sie wirkt vertraut; Sie hilft mir gegen ein paar Preisjäger, die bewaffnet sind. Ich mache mir keine Sorgen um Sie, weiß das ihr nichts passieren kann..

8.5.09 14:00


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